Donnerstag, 22. September 2016



Immobilieneigentümer werden!

Der Traum vom Eigenheim ist bei vielen Menschen vorhanden. Doch auf dem Weg dahin gilt es einiges zu beachten. Das Karlsruher Immobilienunternehmen Hust & Herbold berät Sie in allen Fragen rund um die Immobilie und gibt Ihnen auch bei dieser Thematik nützliche Tipps.
 
Städtische oder ländliche Lage?

Zunächst einmal müssen Sie sich überlegen, wo Sie wohnen möchten. Genießen Sie den Trubel in der Stadt oder bevorzugen Sie eine ruhige und idyllische Lage auf dem Land? Aufgrund der derzeitigen Preissituation stellt es sich so dar, dass junge Familien mit Kindern wieder vermehrt ins Ländliche ziehen, wohingegen die Best Ager in der Stadt wohnen möchten.

Auch hinsichtlich der Infrastruktur lohnt sich ein genauer Blick: Sind alle Einkaufsmöglichkeiten des täglichen Bedarfs, Ärzte, eventuell Kindergärten und Schulen in der Nähe?

Prüfen Sie Ihre Finanzen!

Den zentralen Punkt auf dem Weg zum Eigenheim stellt die Finanzierung dar. „Hier ist es wichtig, dass Sie sich eine genaue Aufstellung über Ihre finanzielle Situation machen, um so eine Übersicht über die zur Verfügung stehenden Mittel zu erhalten“, erläutert Christian Müller, Geschäftsführer bei Hust & Herbold. 

In die Kalkulation gehören neben Ihrem regemäßigen monatlichen Einkommen auch alle weiteren finanziellen Belastungen sowie das vorhandene Eigenkapital. Haben Sie diese Auflistung fertig gestellt, lässt sich ein realistischer Wert ermitteln, den Sie monatlich für Ihre Immobilienfinanzierung aufwenden können, ohne dabei in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten. Lassen Sie sich hier am Besten vom Banker Ihres Vertrauens beraten.

Immobiliensuche über Makler sinnvoll

Bezüglich der Immobiliensuche sollten Sie auf die professionelle Unterstützung eines Immobilienmaklers vertrauen. Dies hat mehrere Vorteile: „Zum einen werden besonders interessante Immobilien nur über einen Makler angeboten. Wer also nicht über diesen kauft, dem entgehen Immobilien. Zum anderen findet ein Immobilienmakler in der Regel schneller die passende, auf die individuellen Wünsche des Suchenden zugeschnittene Immobilie“, erklärt Müller.
Hust & Herbold hat neben Gewerbe- und Investmentimmobilien die unterschiedlichsten Wohnimmobilienarten im Portfolio – von der kleinen 1-Zimmer-Eigentumswohnung bis hin zu Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern. 

Einen Blick in das Repertoire des Maklerunternehmens erhalten Sie auf den Karlsruher Immobilientagen. Diese finden am Samstag und Sonntag, 8. und 9. Oktober 2016, in den Räumlichkeiten der IHK Karlsruhe statt. Der Eintritt zur Fachmesse ist frei.

Sofern Sie in den aktuellen Angeboten nichts Zutreffendes finden, bietet Ihnen Hust & Herbold die Möglichkeit, online unter www.hust-herbold.de einen Suchauftrag aufzugeben. Sie werden dann sofort informiert, wenn eine passende Immobilie für Sie gefunden wurde.

Donnerstag, 30. Juni 2016



Mietpreisbremse: Ein qualifizierter Makler lohnt sich für Mieter und Vermieter

Im März 2015 wurde die Mietpreisbremse vom Bundestag beschlossen. Damit soll dem Anstieg der Mieten in deutschen Großstädten und Ballungszentren Einhalt geboten werden. Die Kernaussage der Mietpreisbremse liegt darin, dass die Mieten für wieder vermietete Wohnungen und Häuser nur zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen dürfen.
Die Mietpreisbremse stellt eine komplexe Thematik dar. Daher lohnt sich für Vermieter und Mieter das Einschalten eines qualifizierten Immobilienmaklers.

Dieser weiß zum Beispiel genau, wie der Mietspiegel richtig zu lesen und interpretieren ist und kalkuliert die optimale Marktmiete unter Berücksichtigung aller Kriterien der Mietpreisbremse. Der Immobilienmakler sorgt dafür, dass der Immobilieneigentümer sich rechtlich nicht angreifbar macht. Dadurch kann Zeit, Stress und Ärger gespart werden. Auch für Mieter lohnt sich der Einsatz eines Maklers. Wucherpreise können so verhindert werden.

Darüber hinaus kennt der Makler alle Ausnahmen und verfügt über umfassendes Fachwissen zur Mietpreisbremse. Zu den Ausnahmen, bei denen die Mietpreisbremse nicht greift, zählen zum Beispiel Neubauten, die nach dem 1. Oktober 2014 erstmals vermietet werden, möblierte Wohnungen oder auch die Erstvermietung renovierter Wohnungen.

Weiterhin hat der Makler den genauen Überblick über die Gemeinden, in denen die Mietpreisbremse gilt und ist sofort informiert, wenn neue hinzukommen. 

Wie sind Ihre Erfahrungen mit dem Thema "Mietpreisbremse'? Wir freuen uns auf Kommentare und Diskussionen. 

Mittwoch, 6. April 2016

Herausforderung „Wohnen im Alter“

Immobilieneigentümer haben zu ihrem eigenen Haus oder ihrer eigenen Wohnung in der Regel eine über die Jahre gewachsene emotionale Bindung entwickelt. Deswegen möchten viele Menschen auch im hohen Alter gerne in den vertrauten vier Wänden wohnen bleiben. Allerdings können sich gerade in diesem Lebensabschnitt Treppenstufen oder schmale Türen als Hindernisse darstellen, die den individuellen Wohnkomfort vermindern. Aus diesem Grund ist es wichtig, zu wissen, auf was es beim altersgerechten Wohnen ankommt. 

Foto: Robert Kneschke / fotolia.com
Breite Türen und Treppensitzlift 

Mit zunehmendem Alter kann die Mobilität eingeschränkt sein. Deswegen sollte zunächst einmal darauf geachtet werden, dass sowohl im Flur als auch im Treppenhaus ausreichend Platz für Rollator oder Rollstuhl vorhanden ist. Ebenso müssen die Türen im Haus breit genug sein. Auch auf barrierefreie Türschwellen sowie die Prüfung des Einbaus eines Treppenliftes sollte Wert gelegt werden.

Umbaumaßnahmen und Finanzierung

Bereitet die eigene Immobilie mehr Arbeit als Freude, ist es an der Zeit, darüber nachzudenken, ob Umbauarbeiten vernünftig sind. So kann zum Beispiel ein leerstehender Raum zu einer Einliegerwohnung modifiziert werden, in die dann eine Pflegekraft untergebracht werden kann. Je nach Umfang der bevorstehenden Maßnahmen können die damit verbundenen Kosten schnell hoch werden. 

Verkaufen oder vermieten?

Ist keine gute ÖPNV-Anbindung vorhanden? Sind die Kinder aus dem Haus? Sind Garten oder Haus zu groß für die eigenen Bedürfnisse? Stimmen Wohn- und Lebenssituation nicht mehr überein? Dann stellt sich häufig doch die Frage nach dem Verkauf oder der Vermietung der eigenen Immobilie und dem Umzug in eine stadtnahe Wohnung.

Der Verkauf einer Immobilie birgt den Vorteil, dass danach keinerlei Verpflichtungen, wie etwa Instandhaltungskosten, mehr vorhanden sind. Demgegenüber bietet die Vermietung den Vorteil, dass die Immobilie im Familienbesitz bleibt und somit Kindern oder Enkeln zur Verfügung steht.

Beratung durch Notar sinnvoll

Wer sich nicht für einen Verkauf entscheidet, sollte frühzeitig klären, was mit der Immobilie passiert, wenn einer der Ehepartner verstirbt und beide als Immobilieneigentümer eingetragen sind. Hier empfiehlt es sich, ein so genanntes ‚Berliner Testament‘ bei einem Notar aufsetzen zu lassen: Dabei werden die Ehepartner zunächst jeweils als Alleinerben eingesetzt und die Kinder erben erst nach dem Tod beider Elternteile. Somit kann die Komplikation einer Erbengemeinschaft umgangen werden. Ebenfalls von großer Bedeutung ist das Vorliegen einer Vorsorgevollmacht für den Ehepartner. Ansonsten ist dieser für den Fall, dass dem anderen Ehepartner etwas zustößt, absolut handlungsunfähig. 

Wie sind Ihre Erfahrungen mit dem Thema "Wohnen im Alter'? Wir freuen uns auf Kommentare und Diskussionen.